Die Pläne sollen Anregungen und Denkanstöße sein. Bilder anklicken für große Darstellung. Kommentare und weitere Anlagenvorschläge sind natürlich willkommen!

Anlagenplan 1:

Dieser Plan ist eine Variation auf der Grundfläche von Weyersbühl. Ein Plan für Out-and-Back-Verkehr mit zwei Schattenbahnhöfen. Der Bahnhof mit kleiner Güterabfertigung hat sogar Platz für ein Kleinst-BW (linker Schenkel unten). Die Gleise liegen elegant im Radius, der Bahnsteig hat ausreichende Länge auch für einen Personenzug mit 4 oder 5 Wagen.

Über die untere Ausfahrt gelangt der Zug auf die Paradestrecke - ebenfalls im weichen Bogen mit Flexgleisen - und von dort in den ersten Schattenbahnhof. Hier bieten sieben gleichlange Abstellgleise auf Zuggarnituren bis etwa 115 cm Länge. Die obere Ausfahrt führt direkt in den SB 2, mit drei Abstellgleisen. Lange Fahrstrecken ermöglichen zudem Blockstellenverkehr und somit recht regen Betrieb.

Im linken Anlagenteil (unten) ist Platz für eine kleine Stadt, oben rechts könnte ein kleiner Industriebetrieb angesiedelt sein - etwa eine Sägemühle - mit Gleisanschluß.

Das Raster in den Abbildungen entspricht etwa 20 cm.

Anlagenplan 2:

Das Konzept: wenig Gleise, viel Landschaft, kleines Dorf, viel Fahrspaß!

Entwurf für eine eingleisige Nebenbahn. Beide Bahnhofsausfahrten führen in denselben Schattenbahnhof, der als Kehrschleife ausgelegt ist. Die linke Ausfahrt führt auf eine leicht geschwungene Paradestrecke, von der noch ein kleiner Industrieanschluß (z.B. kleines Sägewerk) abzweigt.

Sogar für ein Gütergleis und eine kurze Ladestraße findet sich Platz, die Bahnsteiggleise sind ausreichend lang für Nebenbahnzüge (Tenderlok und 4-5 Waggons).

Anlagenplan 3:

Das Konzept: viel Landschaft, kleine Stadt (rechter Anlagenteil), viele Fahrmöglichkeiten!

Ein Entwurf mit einem Kopfbahnhof. In einem weichen, weiten Bogen gelangt man vom Bahnhof in eine Ausweichstelle und von dort zur Paradestrecke, die abwärts in den 4-gleisigen Schattenbahnhof führt (hier ist Platz für viele kurze Züge!).

Ein Ausziehgleis an der Ausfahrt würde noch mehr Rangierfahrten erlauben. Eine kurze Ladestraße mit Gleiswaage und ein Güterschuppen mit Ladegleis ergänzen den kleinen Bahnhof, an dessen Ende sogar noch Platz für ein kleines Dampflok-BW ist.

Die Ausweichstelle sorgt dafür, daß nach Ausfahrt eines Zuges dieser nicht alsbald wieder aus dem linken Tunnel auftaucht - zuerst kann ein anderer Zug aus der Unterwelt den Weg in den Bahnhof antreten.

Im rechten Anlagenteil kann innerhalb des großen Bogens gut eine Kleinstadt mit Stadtmauer auf leicht felsigem Gelände angelegt werden; unterhalb fließt der Bach, an dem entlang die Strecke ca. 15 - 20 cm tiefer als die darüberliegende in den SB führt.

Anlagenplan 4: Weyersbühl II

Weyersbühl muß "umziehen". Und zwar in einen schönen, trockenen Kellerraum, der allerdings zuerst in einen "bewohnbaren" Zustand versetzt werden muß. Die Anlage ist zwar in der Mitte teilbar, aber auch diese beiden Teile passen leider nicht um die recht verwinkelten Ecken des Treppenabgangs in den Keller. Außerdem ist der Raum mit 4,40 × 2,50 Metern etwas kleiner als das momentane Anlagenzimmer, Weyersbühl paßt also ohnehin nicht hinein.

Wir sehen das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Keiner der Beteiligten bringt es über sich, diese schöne Anlage abzureißen. Deshalb zieht Weyersbühl I - so nennen wir die Anlage ab jetzt - um nach Leverkusen zu einem der Miterbauer. Dort wird sie fertiggestellt und ist ganz sicher in den besten Händen, natürlich berichten wir hier weiter! Der Bau von Weyersbühl II ist eine gute Gelegenheit, Schwachstellen und Fehler, die sich im Laufe der Zeit herausgestellt haben, zu vermeiden. Was besonders schade ist: für ein BW wird in einem kleineren Raum der vorhandene Platz nicht ausreichen. Aber noch ist Planungsphase, vielleicht finden wir doch noch eine ansprechende Möglichkeit, ein kleines BW unterzubringen ohne den Gesamteindruck unstimmig werden zu lassen.

Das Anlagenkonzept bleibt erhalten: die untere, doppelgleisige Paradestrecke ist elektrifiziert, die Nebenstrecke (Abzweig nach oben in den Bahnhofsbereich) ist dem Dampfbetrieb vorbehalten. Alle Strecken führen in einen Schattenbahnhof (ganz leicht gelb im Hintergrund zu sehen). Auch bei geringerer Raumgröße wird Weyersbühl II mehr sichtbare Fahrstrecken haben. Das Projekt wird zu Beginn des nächsten Jahres starten, bis dahin feilen wir am Gleisplan, sodaß an dieser Stelle immer mal wieder ein aktualisierter Plan zu sehen sein wird - der nächste Plan wird erstellt, wenn endgültig feststeht, in welchem Raum Weyersbühl II entstehen wird.

Aktualisiert am 01.11.2009

Die Raumfrage ist entschieden: es geht in den Keller. Die erste Planung - anders als dieser Vorschlag 4 - gibt's auch schon: ...mehr zu Weyersbühl II